«Grünliberal – pragmatische Lösungen statt ideologischer Sprüche»

Meine Politisierung begann während meiner Teenager-Jahren. Das Waldsterben war ein akutes Thema der 1980er Jahre und hat mich wie viele andere für Umweltthemen sensibilisiert.

Meine Mutter ermunterte mich schon damals, einer politischen Partei beizutreten, da ich oft und gerne über die Themen debattierte (und meiner Familie wohl oft damit auf die Nerven ging). Mein politisches Denken damals war am linken Rand des Polit-Spektrums. Die Armee-Abschaffungsinitiative im Jahr 1989, die Stopp-F/A 18 Initiative im Jahr 1993 sowie den Frauenstreiktag im Jahr 1994 habe ich selbstverständlich befürwortet. Ich bin sogar an einem Tag mit einem Stopp-F/A 18 T-Shirt arbeiten gegangen. Mein damaliger Chef war mässig begeistert, wie ich mich erinnere.

Seit einigen Jahren nun fühle ich mich in der politischen Mitte zu Hause. Das Umweltthema ist jedoch prominent wichtig geblieben. Deshalb kam nur die Grünliberale Partei in Frage, als ich mich im Frühjahr 2014 dazu entschloss, endlich aktiv in einer Partei mitzumachen.